• Das Deutsche Historische Institut in Rom ist eine Einrichtung der Max Weber Stiftung, die vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt finanziert wird. Wir forschen interdisziplinär und epochenübergreifend zur italienischen Geschichte und Musikgeschichte sowie zur Geschichte der deutsch-italienischen Beziehungen vom frühen Mittelalter bis in die Gegenwart. Dabei nehmen wir transregionale und transnationale Zusammenhänge in den Blick, insbesondere in Südeuropa und im Mittelmeerraum.

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Aktuelles   



Comparative Perspectives on Genetic Criticism in Music Die 2025 gegründete IMS Study Group "Comparative Perspectives on Genetic Criticism" lädt zu ihrer ersten internationalen Tagung ans DHI Rom ein. Mit der Konferenz zielt sie einerseits auf eine Standortbestimmung der Fragestellungen, Methoden und Terminologien in textgenetischen Studien zu musikalischen Schaffensprozessen und andererseits auf die  ...   


Anhand der Beteiligung Genuas am Kreuzzug gegen die Türken von Otranto lässt sich ein recht umfassendes Bild der Zusammenhänge zwischen Lokalpolitik, internationalen Strategien und Handelsinteressen im Mittelmeerraum des späten 15. Jahrhunderts nachzeichnen. Anhand eines reichen Quellenkorpus beleuchtet das Buch die Verflechtungen zwischen informeller Diplomatie, privaten Interessen, Emotionen, Spionagenetzwerken,  ...   


MUSIKGESCHICHTE, Neuerscheinung

Domenico Cimarosa, Le trame deluse (1786)

Domenico Cimarosas komische Oper "Le trame deluse" war bei ihrer Uraufführung 1786 ein europaweiter Erfolg und wurde sogar von Goethe für Weimar bearbeitet; Rossini hielt sie später für bedeutender als Cimarosas berühmtestes Werk "Il matrimonio segreto". Die turbulente Handlung um Betrug, Verkleidung und raffinierte Gegenintrigen spielt im Neapel des 18. Jahrhunderts und entfaltet sich in einer Fülle   ...   


News

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Neuerscheinung

QFIAB 105 (2025)

Der neueste Band 105 unserer Institutszeitschrift "Quellen und Forschungen aus italienischen Archiven und Bibliotheken" ist jetzt erschienen und vollständig im Open Access zugänglich: https://www.degruyter.com/journal/key/qfiab/html#latestIssue.   


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