• Das Deutsche Historische Institut in Rom ist eine Einrichtung der Max Weber Stiftung, die vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt finanziert wird. Wir forschen interdisziplinär und epochenübergreifend zur italienischen Geschichte und Musikgeschichte sowie zur Geschichte der deutsch-italienischen Beziehungen vom frühen Mittelalter bis in die Gegenwart. Dabei nehmen wir transregionale und transnationale Zusammenhänge in den Blick, insbesondere in Südeuropa und im Mittelmeerraum.

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Aktuelles   



Die Unione internazionale degli istituti di archeologia, storia e storia dell'arte in Roma schreibt zwei sechsmonatige Postdoc-Stipendien in Höhe von circa 2.000 Euro brutto aus. Die Förderprogramme sehen einen Aufenthalt in Rom im Laufe des Jahres 2026 oder im ersten Halbjahr 2027 vor. Die  ...   


Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Bibliotheksmitarbeiter*in mit dem Schwerpunkt Bestandserhaltung (m/w/d) in Teilzeit (20 Stunden/Woche). Aufgabenschwerpunkte: Bestandserhaltung, Magazinpflege und -kontrolle sowie Benutzungsdienst. Bewerbungen sind ausschließlich über unser mehr


Chancen

Stipendien

Deadline: 19. April 2026  Für das akademische Jahr 2026/2027 vergibt das DHI Rom Stipendien zur Ausbildung wissenschaftlicher Nachwuchskräfte in den Bereichen Geschichte und Musikgeschichte. Wir bieten verschiedene Programme an: Forschungsstipendien, Reisestipendien und Stipendien zur Stellung eines Antrages auf Drittmittelförderung. Die  ...   


Deadline: 1. Juni 2026  Im November 2026 organisiert das DHI Rom in Kooperation mit dem Arbeitskreis Historische Soziologie eine transepochale Tagung zum Thema "Asymmetrische Beziehungen – asymmetrische Verhältnisse". Wir rufen daher Forschende aus den historischen Kultur- und Sozialwissenschaften sowie der Historischen Soziologie dazu auf, anhand von empirisch fundierten und analytisch  ...   


Die Geschichte der Gesellschaft Jesu während der deutschen Militärbesetzung Mittel- und Norditaliens (1943–1945) offenbart wesentliche Aspekte des politischen, sozialen und kulturellen Lebens des Landes. Die Jesuitenresidenzen und -kollegien erfüllten Bildungs-, Seelsorge- und karikative Aufgaben vor Ort, wodurch sie eine besondere Beziehung zur Bevölkerung aufbauen konnten und als privilegierte Beobachter Einblick in diese  ...   


Die Studie von Andreas Kiesewetter, posthum herausgegeben von Francesco Panarelli, beschäftigt sich mit der Politik König Manfreds von Sizilien (1250/58–1266) im Mittelmeerraum und ordnet seine Aktivitäten in ein vielschichtiges Beziehungsgeflecht ein, vor allem in Bezug auf Albanien und Griechenland, aber auch Byzanz im weiteren Sinne, das Königreich Aragon, die italienischen Seerepubliken und islamische Herrschaftsräume.  ...   


News

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